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	<title>AI-Gruppe</title>
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	<description>Immer eine zündende Idee!</description>
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		<title>Was mit medien</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tobias Kestin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Aug 2024 12:23:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Jobs]]></category>
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					<description><![CDATA[Kurz und fett wir suchen jemanden, der uns Print und Online gestaltet Erstmal auf 520- oder Studi-Basis   — PDFs und WordPress finden wir super– Du hast Bock auf Büro (wir haben ein cooles Büro) Was mit Medien Wir sind Nerds. Wir diskutieren über schönen Code, über Chipdesign, ob ein T. Rex oder ein Triceratops* [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="1565" class="elementor elementor-1565" data-elementor-post-type="post">
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									<h2><b>Kurz und fett</b></h2>
<ul>
<li>
<h3>wir suchen jemanden, der uns Print und Online gestaltet</h3>
</li>
<li>
<h3>Erstmal auf 520- oder Studi-Basis</h3>
</li>
<li> </li>
</ul>
<h3>— PDFs und WordPress finden wir super<br />– Du hast Bock auf Büro (wir haben ein cooles Büro)</h3>								</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Was mit Medien</h2>				</div>
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									<p>Wir sind Nerds. Wir diskutieren über schönen Code, über Chipdesign, ob ein T. Rex oder ein Triceratops* schöner ist. Das Interieurdesign unserer Büros besteht aus Büchern und Kaffeeflecken. Deswegen brauchen wir jemand fürs grafische Große und Ganze. Also, hast Du Bock auf:</p>								</div>
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									<p><b>cmd + shift + B und cmd + shift + L</b><strong> &#8211;</strong> das sind die beiden Tastenkombinationen, weswegen wir unseren Texter für einen Photoshop-Gott halten (und er bildet sich richtig einen drauf ein). Deswegen wollen wir Dich ihm vor die Nase setzen. Da wir wissen, dass Dich Händchenhalten nicht ausfüllen wird, bieten wir Dir noch einen großen Kreativspielraum: Bei uns kannst Du Dich richtig austoben! Da gibt’s unser Ingenieurbüro, die für ihre Neuentwicklungen coole Verpackungs- und Produktdesigns brauchen oder hier und da mal eine fette Präsentation. Die Auto-Intern GmbH produziert fette Werkzeuge für ambitionierte Laien und Profis im Automobilbereich, zum Kundenfang produzieren wir zum Beispiel Videos, Logos und so einen Kram. Und kennst Du die nerd_force1? Hier wirst Du arbeiten, Dich um Webseiten kümmern, Grafiken basteln und all das machen, was die Kunden unserer Agentur so brauchen. </p>
<h2>Was Du mitbringst:</h2>
<ul>
<li> Skills in der gängigen Software (die über cmd + shift + b hinausgehen)</li>
<li>Du weißt, worauf es ankommt, wenn Du ein PDF zusammenbaust.</li>
<li>Wenn Du weißt, worauf es ankommt, wenn T-Shirts, Plakate, etc. gedruckt werden müssen, wäre das toll.</li>
<li>Bock, uns noch ein paar Tricks beizubringen.</li>
<li>CSS und HTML wäre schon fett, damit Du nicht nur irgendwelche Templates umbaust. Übrigens: Wir bauen fast alle unsere Webseiten mit WordPress, Du kannst uns aber auch von anderen Tools überzeugen.</li>
<li>Flexibilität, um zwischen “Bau dem Chef mal die PowerPoint” und einem Kundenprojekt hin- und herzuswitchen.</li>
</ul>
<h2>Das bieten wir Dir</h2>
<p>Während viele hippe Büros und Agenturen mit Ruhrpott-Lack ihren Hamburger Lifestyle auf Bodenständigkeit lackieren, sind wir Ruhrgebiet geblieben: Auf einem alten Industriegelände in Bochum-Riemke stehen unsere Büros und Labore auf zwei Etagen (na gut, mittlerweile haben wir auch noch ein Büro an der besten Adresse in Bochum**). Einen Kicker haben wir ebenso wenig wie eine Tischtennisplatte, dafür kannst Du an manchen Tagen Lötzinn riechen und manchmal schießt einer unserer Ingenieure auch mal den Router ab (es sind wirklich nie die Ingenieurinnen!). Mit den Benefits dieser coolen Agenturen halten wir bestimmt nicht mit, dafür essen wir jeden Tag zusammen ein selbst gekochtes Mittagessen, es gibt einen Kühlschrank voller Getränke und wenn Du unbedingt mal sportlichen Ausgleich suchst, kannst Du ja ein wenig einen Tischtennisball gegen die Büromauer kicken.</p>
<p>Oh, wir haben Firmenfahrräder, für den Ausflug in die nähere Umgebung. Faire Löhne und flexible Arbeitszeitgestaltung sind aber selbstverständlich.</p>
<h1>Bewirb Dich bei uns:</h2>
<p>Kannst Du Dir vorstellen, was wir mehr mögen als Bewerbungsunterlagen-Sichten? Essen! Deswegen sei so gut und halte Dich bei Deiner Bewerbung an schön kurz, pack ein paar Arbeitsproben dazu und wir gehen dann einfach mal zusammen essen, um uns kennenzulernen. Und wenn Du es schaffst, auf dem Bierdeckel Dein nächstes Projekt zu skizzieren, bist Du vielleicht schon bald ein Teil der AI-Gruppe***. </p>
<p>*Es ist der Triceratops </p>
<p>**Nein, es ist nicht “Anner Castroper” </p>
<p>***Der Texter würde dann gerne ins zweite Glied der Graphikgötter zurücktreten. P.S. Wir haben in diesem Text ein paar gestalterische Unzulänglichkeiten versteckt. Vielleicht findest Du sie und reitest drauf rum. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>								</div>
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		<title>Pumpenüberwachung RAG</title>
		<link>https://gruppe.ai/2024/06/06/pumpenueberwachung-rag/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Tobias Kestin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Jun 2024 07:55:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Case Studies]]></category>
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					<description><![CDATA[Um die Vermischung von Trinkwasser und Grubenwasser zu vermeiden, pumpt die RAG Grubenwässer ab, reinigt diese und führt sie dem Rhein bzw. der Ruhr zu. Hierzu setzt die RAG rund ein Dutzend Grubenwasserpumpen mit Leistungen im Megawatt-Bereich ein. Eine Wartung der in bis zu 3 km Tiefe versenkten Pumpen geht mit großem Zeit- und Planungsaufwand einher.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2 class="erste">Problemstellung</h2>
<p><b>Um die Vermischung von Trinkwasser und Grubenwasser zu vermeiden, pumpt die RAG Grubenwässer ab, reinigt diese und führt sie dem Rhein bzw. der Ruhr zu. Hierzu setzt die RAG rund ein Dutzend Grubenwasserpumpen mit Leistungen im Megawatt-Bereich ein. Eine Wartung der in bis zu 3 km Tiefe versenkten Pumpen geht mit großem Zeit- und Planungsaufwand einher. Ziel des Projektes war es, zu evaluieren, ob Motorstromsignatur-Analysen dabei unterstützen können, Wartungszyklen zu verlängern. Dazu wurde experimentell die Grubenwasserpumpe am Schacht<br />
Friedlicher Nachbar untersucht.</b></p>
<h2 class="wp-block-heading">Lösungsansatz</h2>
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<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:66.66%">
<p>Eine Beobachtung der von der Pumpe aufgenommenen Leistung stellt eine repräsentative Messung für die Qualität des Motorlaufes dar. Eine besondere Schwierigkeit im vorliegenden Fall ergibt sich aus den hohen Spannungen und Strömen, welche besondere Messtechnik notwendig machen. Hierzu wurde ein Konzept entwickelt, welches eine nachträgliche Synchronisation unterschiedlicher Messgeräte ermöglicht.</p>
</div>
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:33.33%">
<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="766" height="1024" src="https://gruppe.ai/wp-content/uploads/2024/06/RAG-766x1024.jpg" alt="" class="wp-image-1488" srcset="https://gruppe.ai/wp-content/uploads/2024/06/RAG-766x1024.jpg 766w, https://gruppe.ai/wp-content/uploads/2024/06/RAG-225x300.jpg 225w, https://gruppe.ai/wp-content/uploads/2024/06/RAG-768x1026.jpg 768w, https://gruppe.ai/wp-content/uploads/2024/06/RAG.jpg 958w" sizes="(max-width: 766px) 100vw, 766px" /></figure>
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</div>
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<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="687" src="https://gruppe.ai/wp-content/uploads/2024/06/Konfig1-1024x687.png" alt="" class="wp-image-1496" srcset="https://gruppe.ai/wp-content/uploads/2024/06/Konfig1-1024x687.png 1024w, https://gruppe.ai/wp-content/uploads/2024/06/Konfig1-300x201.png 300w, https://gruppe.ai/wp-content/uploads/2024/06/Konfig1-768x515.png 768w, https://gruppe.ai/wp-content/uploads/2024/06/Konfig1.png 1118w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
</div>
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<h2 class="wp-block-heading">Implementierung</h2>
<p>Wie hier graphisch dargestellt, wurden zwei USB-Geräte genutzt, um experimentelle Daten aufzuzeichnen.<br />Dabei kam ein Labor-Spannungs-Digitizer der Firma Pico-Technologies zum Einsatz, um mit Hilfe von 1.000/1 Spannungsteilern die 10kV Versorgungsspannung der Pumpen zu monitoren, sowie drei Rogowski-Spulen, welche über eigens hierfür entwickelte Verstärkerschaltungen mit Auto-Intern OmnnI-Scopes aufgezeichnet wurden.<br />Die Datenauswertung fand im weiteren Verlauf im Büro statt.</p>
</div>
</div>
<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:66.66%">
<h2 class="wp-block-heading">Ergebnisse</h2>
<p>Sogar bei den hohen Strömen und Spannungen der Grubenwasserpumpen konnten Vibrationen der Pumpe und nicht-sinusförmige Anregungen direkt gemessen werden. <br />Die dargestellte DQ-Transformation zeigt die Asymmetrie des verwendeten Motors. <br />Es konnte der Beweis erbracht werden, dass die Qualität des Motorrundlaufs mit Hilfe von Auto-Intern Messtechnik evaluiert werden kann.<br />Das Projekt befindet sich in der Planungsphase für eine Fortführung mit mehreren Pumpen.</p>
</div>
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:33.33%">
<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="700" height="700" src="https://gruppe.ai/wp-content/uploads/2024/06/DQ_Normalbetrieb_1.png" alt="" class="wp-image-1498" srcset="https://gruppe.ai/wp-content/uploads/2024/06/DQ_Normalbetrieb_1.png 700w, https://gruppe.ai/wp-content/uploads/2024/06/DQ_Normalbetrieb_1-300x300.png 300w, https://gruppe.ai/wp-content/uploads/2024/06/DQ_Normalbetrieb_1-150x150.png 150w, https://gruppe.ai/wp-content/uploads/2024/06/DQ_Normalbetrieb_1-600x600.png 600w" sizes="(max-width: 700px) 100vw, 700px" /></figure>
</div>
</div>
<p>Die hier dargelegte Case-Study ist Eigentum der Auto-Intern GmbH.<br />Alle enthaltenen Informationen sind zur Veröffentlichung der jeweiligen Kunden freigegeben worden.<br />Bei Fragen zum Inhalt wenden Sie sich an Herrn Stephan Bökelmann &#8211; <a href="mailto:sb@gruppe.ai">sb@gruppe.ai</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Die KiCon Germany steigt am 3. November</title>
		<link>https://gruppe.ai/2023/08/31/1453/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Tobias Kestin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Aug 2023 11:05:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
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					<description><![CDATA[&#160;Jetzt ist aber auch mal gut: Die KiCon 2023 wird vor Ort in Bochum stattfinden. Merkt euch also schon mal das Datum der großen deutschen KiCon-Veranstaltung. Am Freitag, 3. November, treffen sich Platinenexperten, Selberbauer und Nerds in Bochum.&#160; &#160;Und in diesem Jahr freuen wir uns über einen besonderen Neuzugang auf der Konferenz: Nachdem Version 6 [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><p>&nbsp;<strong>Jetzt ist aber auch mal gut: Die KiCon 2023 wird vor Ort in Bochum stattfinden. Merkt euch also schon mal das Datum der großen deutschen KiCon-Veranstaltung. Am Freitag, 3. November, treffen sich Platinenexperten, Selberbauer und Nerds in Bochum.&nbsp;</strong></p>
<p>&nbsp;Und in diesem Jahr freuen wir uns über einen besonderen Neuzugang auf der Konferenz: Nachdem Version 6 locker zwei Jahre auf sich warten ließ, erfreuen wir uns nicht mal ein Jahr später über KiCad 7. Der jährliche Release-Rhythmus wurde also eingehalten. Ob Kicad 8 wie angekündigt 2024 kommt oder wir warten müssen, können wir ja am 3. November diskutieren…</p></p>



<h2 class="wp-block-heading">Call for Papers ist gestartet</h2>



<p>Deswegen freuen wir uns sehr auf eure Beiträge: Heute ist der Call for Papers offiziell gestartet. Thematisch dreht sich die KiCon 2023 unter anderem um folgende Themen</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Hardware Dev Ops</strong></li>



<li><strong>Design Flow Automation</strong></li>



<li><strong>Kicad 7 &#8211; was sind eure Erfahrungen?</strong></li>



<li><strong>Neue Features</strong></li>



<li><strong>Simulation mit LTSpice&nbsp;</strong></li>



<li><strong>Autorouting</strong></li>



<li><strong>Elektromagnetische Feldsimulation</strong></li>



<li><strong>Bauteilmanagement</strong></li>



<li><strong>Anbindung von Open-Source-Tools zum Baustein Management in Kicad&nbsp;</strong></li>



<li><strong>Rapid Prototyping</strong></li>
</ul>



<p> Natürlich nehmen wir auch andere Vorschläge rund um Platinendesign und das Tool KiCAD an. Abstracts und Biografie nimmt das Programmkomitee per Mail<a href="mailto:info@kicon.dev"> info@kicon.dev</a>. an. Offline vor Ort oder Online im Stream</p>



<p>Wir haben wirklich lange drauf gewartet, uns zur KiCon wirklich wieder vor Ort zu treffen. Deswegen werden wir uns definitiv in Bochum treffen, Vorträge hören und auch eine After-Show-Party steigen lassen. Aber wir wissen auch, dass es gute Gründe für eine Online-Konferenz gibt. Wer also auf die Anreise ins Ruhrgebiet verzichten möchte, bekommt die Möglichkeit, die KiCon online zu besuchen.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ticketshop geöffnet</h2>



<p>Wer Bock hat, sich einen Tag mit den Platinen-Nerds zu treffen, sollte nicht zögern, sich auf <a href="https://www.kicon.dev">www.kicon.dev</a> ein Ticket zu sichern </p>



<h2 class="wp-block-heading">Das ist die KiCon</h2>



<p>&nbsp;Die KiCon, die deutschsprachige Konferenz für KiCad-Entwickler. 2023 findet das Event am 3. November statt. Auf der deutschsprachigen KiCon dreht sich alles um die Elektronikentwicklung mit KiCad, einem Open-Source-Softwareprojekt des CERN.</p>



<p>Die ursprüngliche KiCon wurde von Chris Gammell in Chicago gegründet. Wir haben das Event nach Deutschland geholt, um der deutschsprachigen Community einen Anlaufpunkt für Platinendesign und Entwicklung mit der Software KiCad zu bieten. Gemeinsam diskutieren wir als deutschsprachige Community mit Speakern die besonderen Herausforderungen, die sich uns in diesem Gebiet stellen und füllen einen Tag mit Vorträgen und Diskussionsrunden.&nbsp;</p>



<p>Die deutsche und internationale KiCad-Community ist in den vergangenen Jahren stark gewachsen und daher freuen wir uns umso mehr auf die zweite Ausgabe der KiCon Germany. Für einen Tag treffen sich deutschsprachige Elektronik- und Softwareentwickler, um tief(er) in KiCad einzusteigen. In verschiedenen Workshops berichten Experten von ihren alltäglichen Erfahrungen und zeigen Tricks im Umgang mit der Software.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Markus macht den Bachelor. Ohne Abitur.</title>
		<link>https://gruppe.ai/2023/07/20/markus/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Tobias Kestin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Jul 2023 09:46:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Wir freuen uns mit Markus. Immerhin hat auch er jetzt den Bachlor. Und das ganz ohne Abifete. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="1418" class="elementor elementor-1418" data-elementor-post-type="post">
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									<p><strong>Er kommt aus der Formel 1 &#8211; dem Sport der absoluten Perfektion, wer nur einen Millimeter von der Ideallinie abweicht, verliert. Umso erstaunlicher, dass Markus Kähler beweist, dass die (gesellschaftlich gewünschte) Ideallinie im Berufsleben gar nicht so wichtig ist.</strong></p><p>Verkrustete Arbeitgeber, unmotivierte Jobberater und Lehrer, die das Berufsleben nur aus den 80ern kennen, bekommen bei diesem Lebenslauf Schnappatmung: Nach fünf Jahren am Gymnasium holte er an einer Realschule seinen Abschluss, dann eine Ausbildung zum Elektroniker und nach sechs Monaten Arbeit erstmal acht Monate Neuseeland und Südostasien. Im Anschluss ging es wieder rund um die Erdkugel im professionellen Rennsport zwischen Formel 1, DTM und Porsche Mobil 1 Supercup. An dieser Stelle könnte es eigentlich bis zur Rente so weitergehen. Stattdessen wollte Markus Kähler doch noch was lernen: Im Sommersemester 2019 tauschte er Boxengasse gegen Hörsaal, um Wirtschaftsingenieurwesen, Schwerpunkt Projektmanagement, zu studieren &#8211; ohne Abitur.</p><p>Wie wichtig Wissen ist, zeigte ihm dabei ausgerechnet die Arbeit: “Learning by Doing ist gut, aber ohne theoretische Grundlagen kann Projektmanagement schnell scheitern”, sagt <a href="https://www.linkedin.com/in/markus-kaehler/">Markus Kähler</a>. Deswegen ging er nach sechs Jahren Beruf zurück an die Hochschule, genauer an die Technische Hochschule Georg Agricola in Bochum. Damit gehört er zu 122 Studierenden ohne Abitur, die sich in den vergangenen fünf Jahren an der Bochumer TH eingeschrieben haben.</p>								</div>
				</div>
					</div>
		</div>
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									<h2>Zahlen, Daten, Fakten</h2><ul><li>Jeder 20. Studierende der vergangenen fünf Jahre hat kein Abitur an der THGA (Fünf Prozent)</li><li>102 abiturlose Studierende haben in dem Zeitraum den Bachelor gemacht, 20 sogar den Master erworben &#8211; das ist jeder 33. Master-Absolvent.</li><li>Knapp 100 Studierende (84%) studieren in Teilzeit, um Beruf oder Familie und Studium zu verbinden.</li><li><strong>Die beliebtesten Studiengänge:</strong><br />* Elektro- und Informationstechnik (19 %)<br />* Angewandte Materialwissenschaften (17 %) <br />* Verfahrenstechnik (17 %)</li></ul>								</div>
				</div>
					</div>
		</div>
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									<p>Dass er mal eine Hochschule besucht, haben bei seiner Abschlussfeier an einer Jülicher Realschule vermutlich die Wenigsten vermutet. Denn damals hatte er nicht mal die Qualifikation für die Oberstufe, die bekanntlich erst die Grundlage für ein Hochschulstudium bildet. Stattdessen hat er sich klassisch zum Elektroniker für Geräte und Systeme ausbilden lassen und dann sechs Monate in seinem Ausbildungsbetrieb gearbeitet. Von dort ging es für ihn dann acht Monate nach Neuseeland und Südostasien. Work and Travel eben.</p><p>Arbeiten und Reisen hat ihn auch nach seiner Rückkehr nach Deutschland begleitet: Sein erster Job führte ihn in die faszinierende Welt des Motorsports. “Da bist Du 200 bis 250 Tage im Jahr unterwegs.” Das war eine super spannende Zeit, herausfordernde Arbeit, am Rennwochenende mal eben 16 Stunden pro Tag an der Rennstrecke, um die bestmögliche Kommunikation zwischen Rennauto und Boxengasse zu ermöglichen. </p>								</div>
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				 Irgendwann kommt der Punkt, an dem es zuhause schöner ist. 			</p>
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											<cite class="elementor-blockquote__author">Markus Kähler</cite>
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									<p><span style="font-weight: 400;">Aber irgendwas hat gefehlt. Immer unterwegs, dazu eine teils chaotische Planung. “Irgendwann kommt der Punkt, an dem es zuhause schöner ist. Das Projektmanagement ist dann der logische Schritt, um nicht immer mit dem Team unterwegs zu sein.” Übrigens ist es fast branchenüblich, dass Leute in das Projektmanagement hineinwachsen. “Das hat auch seine Vorteile”, sagt Markus. Zu wissen, wie ein Team arbeitet und funktioniert, ist einer dieser Vorteile. Gleichzeitig fehlen aber gerne theoretische Grundlagen, um ein Team gut managen zu können.  Und wo gibt es dieses Wissen besser und komprimierter als einer Hochschule? </span></p><p><span style="font-weight: 400;">Mittlerweile lebte Markus Kähler in Essen und aus dem Ruhrgebiet wollte er auch nicht wieder weg, deswegen fiel die Wahl schnell auf die Technische Hochschule Georg Agricola. In der technischen Betriebswirtschaft, heute Wirtschaftsingenieurwesen, Schwerpunkt Projektmanagement, fand der heute 30-Jährige den Studiengang, der ihn auf die Überholspur brachte.</span></p><h2><span style="font-weight: 400;">Aber wie geht das ohne Abitur? </span></h2><p><span style="font-weight: 400;">12 bis 13 Jahre Schule, dann an die Uni – das ist für fast alle jungen Deutsche der normale Weg an eine Hochschule. Jedoch wird der Umweg über das Berufsleben immer beliebter. In den vergangenen zehn Jahren hat sich die Zahl der Quereinsteiger auf knapp 70.000 verdoppelt, weiß die Rheinische Post &#8211; das sind 2,2 Prozent aller Studenten an deutschen Hochschulen, in NRW sind es sogar 3,6 Prozent. Bundesweit haben im jüngsten Erhebungsjahr 2019 genau 8.547 Studenten ohne Abitur die Hochschule erfolgreich mit einem Master oder Bachelor beendet.</span></p><h2><span style="font-weight: 400;">Faule Studenten? Nicht mit Georg Agricola</span></h2><p><span style="font-weight: 400;">Auch wenn sich im Hochschulalltag keine Unterschiede zwischen Studenten mit und ohne Abitur zeigen, musste Markus etwas mehr als seine Kommilitonen leisten. Damals stieg er als Probestudent ein, der sich in den ersten vier Semestern beweisen muss: Am Ende der Probezeit müssen Vollzeitstudenten mindestens 80 Credit Points (Teilzeitstudenten 52) erreichen &#8211; sonst war es das mit der Hochschule. </span></p><p><span style="font-weight: 400;">Die Erfahrungen der THGA zeigen, dass gerade Studierende ohne Abitur in der Regel sehr zielstrebig studieren und eine klare Orientierung mitbringen. Durch ihre Berufserfahrung verfügen sie über ein hohes Maß, sich selbst zu organisieren. Und dies gerade weil sie den Weg über die Berufliche Qualifikation gegangen sind.</span></p><p><span style="font-weight: 400;">Auch wenn Markus die 80 Punkte erst kurz vor dem Semesterende 2021 erreicht hat, hält er die Hürde nicht für übertrieben. “Wer Bafög beziehen will, muss auch 70 Punkte in vier Semestern schaffen.” An den Hochschulen hat sich übrigens gezeigt, dass 30 Credit Points pro Semester ein Topwert sind. Mit durchschnittlich 17,5 Credit Points pro Semester muss ein Bafög-Student also nur ein solides “Befriedigend” erreichen, Markus musste im Schnitt 2,5 Punkte mehr holen. “Die Hochschulen wollen halt sehen, dass man nicht Nichts macht”, sagt Markus. </span></p><h2><span style="font-weight: 400;">Die THGA ist eine Aufsteiger-Hochschule &#8211; seit 1816</span></h2><p><span style="font-weight: 400;">Die <a href="https://www.thga.de">Technische Hochschule Georg Agricola </a>versteht sich seit jeher als Aufsteiger-Hochschule: Schon 1816 absolvierten die ersten Schüler ihre Bergbau-Ausbildung zum “practischen Bergbeamten”. Dieses industrielle Erbe entwickelt die moderne THGA zukunftsorientiert weiter, um </span><span style="font-weight: 400;">in ihren anwendungsorientierten Studiengängen das Knowhow zur Lösung der ingenieurwissenschaftlichen Herausforderungen von Morgen und Übermorgen zu formen.</span></p><h2><span style="font-weight: 400;">Und dann kam Corona</span></h2><p><span style="font-weight: 400;">Die ersten zwei Semester sah es für Markus eher eng aus. An der Rennstrecke hat er das Lernen verlernt und musste gemeinsam mit seinen Kommilitonen neue Wege schaffen. Wiedereinsteiger falle die Umstellung aufs Lernen übrigens gar nicht so schwer, wie man denken könnte. Die Erfahrungen der THGA zeigen, dass gerade Studierende ohne Abitur in der Regel sehr zielstrebig studieren und eine klare Orientierung mitbringen. Durch ihre Berufserfahrung verfügen sie über ein hohes Maß, sich selbst zu organisieren. Und dies gerade weil sie den Weg über die Berufliche Qualifikation gegangen sind.</span></p><p><span style="font-weight: 400;">Zudem bietet die THGA zahlreiche Hilfestellungen, etwa Vorkurse in den MINT-Fächern. Zudem bieten wir an der THGA speziell für berufsbegleitend Studierende den Vorkurs „Effektiv Studieren“ an, in dem auch Lerntechniken vermittelt werden. </span></p><p><span style="font-weight: 400;">“Und als ich dachte, das System durchschaut zu haben, wurde das System über den Haufen geworfen”, sagt Markus. Der Grund war eine weltweite Pandemie, die das Leben aller etwas durcheinander geworfen hat. Im Gegensatz zu einigen Studenten, die wegen Corona abgebrochen haben (oder endlich einen Grund für die Exmatrikulation gefunden haben), blieb Markus an der THGA &#8211; auch wenn das Online-Studium mit Vorlesungen und Prüfungen anstrengend war. </span></p><p><span style="font-weight: 400;">Entsprechend langsam ging sein Studium voran. In den ersten zwei Semestern standen am Ende lediglich 20 Credit Points. Ab dem dritten Probesemester hatte er sich aber eingegroovt und er ist “in sowas wie der Regelstudienzeit fertig geworden.” Auch dank Corona, die die engen Leitplanken aller Studenten etwas geweitet haben. “So bin ich dann in so etwas wie der Regelstudienzeit für den Bachelor fertig geworden.” </span></p><h2><span style="font-weight: 400;">Management statt Handwerk</span></h2><p><span style="font-weight: 400;">Seine Bachelorarbeit beschäftigt sich mit dem “Controlling im Multiprojektmanagement” – das Thema hat er bei seinem aktuellen Arbeitgeber, der AI-Gruppe, gefunden. Denn Probestudent bedeutet nicht, Vollzeitstudent sein zu müssen.  Das Controlling wurde im Studium gar nicht thematisiert. “Bei der AI-Gruppe kümmere ich mich unter anderem um die Abrechnung der Forschungsprojekte. Seitdem gefällt mir das Controlling sehr gut.” </span></p><h2><span style="font-weight: 400;">Ohne Lernen gehts nicht: Der Master ist das nächste Ziel &#8211; weiter in Teilzeit</span></h2><p><span style="font-weight: 400;">Und nach dem Bachelor ist vor dem Master, sein nächstes großes Ziel, wenn auch mit angezogener Handbremse. “Ich rechne fest damit, den Master nicht in der Regelstudienzeit zu machen.” Denn neben dem Studium arbeitet er aktuell Markus 20 Stunden an der Hochschule, zehn bei der AI-Gruppe, da bleiben noch zehn Stunden für das Studium.</span></p><p><span style="font-weight: 400;">Damit gehört Markus übrigens zur Mehrheit der THGA: Mehr als die Hälfte studiert in Teilzeit. </span><span style="font-weight: 400;">„Was heute als Heilmittel gegen den Fachkräftemangel gilt, hat an der THGA eine mehr als 200-jährige Tradition“, sagt Hochschulpräsidentin Susanne Lengyel. </span></p>								</div>
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									<h2><span style="font-weight: 400;">2 von 3 Studierenden sind die ersten Akademiker ihrer Familie</span></h2><p><span style="font-weight: 400;">Mit ihrer familiären Atmosphäre motiviert die THGA insbesondere so genannte „Bildungsaufsteiger“, ein Ingenieurstudium anzugehen. Rund zwei Drittel der Studierenden sind die ersten Akademiker oder Akademikerinnen in ihrer Familie, fast 40 Prozent der Erstsemester haben einen Migrationshintergrund. </span></p><h2><span style="font-weight: 400;">Hintergrund: So gelingt der Einstieg in der THGA</span></h2><p><span style="font-weight: 400;">Neben dem Abitur können auch verschiedene andere Abschlüsse den Zugang zu einem Studium an einer Fachhochschule ermöglichen – wozu die THGA institutionell zählt. Zum Beispiel die Fachhochschulreife, die unter anderem. an einer Fachoberschule erworben wird. Die Berufsbildungshochschulzugangsverordnung (BBHZVO) ermöglicht noch andere Wege zu einem Fachhochschulstudium, etwa den Abschluss als Industrie- oder Handwerksmeister oder als staatlich geprüfte*r Techniker*in. Ein Fachhochschulstudium kann ebenfalls aufgenommen werden, wenn eine dem Studiengang fachlich entsprechende Ausbildung abgeschlossen und danach mindestens 36 Monate im Ausbildungsberuf gearbeitet wurde. Passt die Ausbildung nicht zum Studienfach, gibt es die Möglichkeit eines Probestudiums (insofern die 36 Monate Berufserfahrung vorliegen). Hier müssen an der THGA in den ersten 4 Semestern 80 ECTS (Vollzeitstudium) bzw. 52 ECTS (Teilzeitstudium) erbracht werden, um das Studium weiterführen zu dürfen.</span></p><p><span style="font-weight: 400;">Insgesamt ist die Beratungssituation an der THGA sehr gut und die Wege am kleinen Campus kurz: Es gibt viele Einrichtungen, die die Studierenden in Ihrem Studienalltag unterstützen – von der Zentralen Studienberatung über das International Office bis hin zum Career Service, der bei der Entwicklung beruflicher Perspektiven und beim (Wieder-)Einstieg in den Arbeitsmarkt hilft. Mit <a href="https://starting.thga.de/">StartING@THGA </a>hat die Hochschule außerdem eine eigene Initiative, die Gründungsinteressierte berät und unterstützt. Neben den Angeboten der Hochschule empfehlen wir allen Studierenden, sich in Lerngruppen mit anderen Studierenden auszutauschen.</span></p>								</div>
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		<title>emBO++ 2023 bringt die Nerds nach Bochum</title>
		<link>https://gruppe.ai/2023/03/27/embo-2023-bringt-die-nerds-nach-bochum/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Tobias Kestin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Mar 2023 09:06:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Bochum. Über 100 Besucher, 20 Talks, dazu zahlreiche Zuhörer aus aller Welt. Die embedded systems Konferenz emBO++ hat die Nerds ins Deutsche Bergbaumuseum gelockt und sie nachhaltig für zwei Dinge begeistert: Bessere Softwareentwicklung und Bochum. Wenn Firmware Architekten von Intel aus Kalifornien, C++-Hochschulprofessoren aus Madrid und der Gründer der Association of Angolan Programmers (APA) nach [&#8230;]]]></description>
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									<p><b>Bochum.</b> <b>Über 100 Besucher, 20 Talks, dazu zahlreiche Zuhörer aus aller Welt. Die embedded systems Konferenz emBO++ hat die Nerds ins Deutsche Bergbaumuseum gelockt und sie nachhaltig für zwei Dinge begeistert: Bessere Softwareentwicklung und Bochum.</b>
</p>
<p>Wenn Firmware Architekten von Intel aus Kalifornien, C++-Hochschulprofessoren aus Madrid und der Gründer der Association of Angolan Programmers (APA) nach Bochum kommen, kann es nur die emBO++ sein: Das Fachsymposium für hardwarenahe C++ Entwicklung ist seit vielen Jahren der Treffpunkt für leidenschaftliche Developer aus aller Welt. Hier diskutieren die Nerds, wie Soft- und Hardware effizienter, schneller, sicherer läuft und das Leben deutlich vereinfacht. “Ich wette, dass jeder, der schon ein digitaleres Gerät als einen Hammer in der Hand hatte, ein Stück Software gehalten hat, das eins unserer Speaker mitentwickelt hat”, ist Odin Holmes, Mitgründer der Open Skunkforce e.V. und geistiger Vater der emBO++, überzeugt. Eingebettete Systeme finden sich nämlich in jedem Gerät, in dem ein Prozessor werkelt: Das sind Computer und Smartphones, aber eben auch Fahrstühle, Autos und Industriemaschinen, Kühlschränke, Backöfen, Kinderspielzeug.  Odin ist einer dieser Speaker und seine Softwarebibliotheken kommen in Unternehmen wie Google zum Einsatz. </p><p>Der Bochumer Odin Holmes konnte zu seinem Talk im Bergbaumuseum laufen, für andere Top-Talker war die Anreise nicht ganz so bequem: Nehmen wir Luke Valenty, Firmware Architekt beim Chiphersteller Intel. Sein Beitrag “High-Performance Message Dispatch in C++” setzt sich mit der internen Kommunikation innerhalb geschlossener Computersysteme auseinander. Dafür reiste er aus Kalifornien an. </p><p>Etwas kürzer war José Daniel Garcia Sanchez, Professor für Informatik und Ingenieurwissenschaften an der Universität Carlos III in Madrid, unterwegs. Er ist Mitglied des C++ Standardisierungskomitees und damit maßgeblich an der Weiterentwicklung der Programmiersprache C++ beteiligt. Auf der emBO++ widmete er sich mit der Sicherheitsaspekten in der C++/C Entwicklung auseinander und hat so für reichlich Gesprächsstoff gesorgt.</p><p>Detlef Vollmann kommt aus Luzern und hat schon C++-Systeme entwickelt, als viele der emBO++ Besucher noch nicht mal gelebt haben: Sein  Wissen aus über 30 Jahren Softwareentwicklung teilt er auf jeder emBO++. In diesem Jahr zeigte er den über 100 Besuchern, wie sie den Kleinstcomputer Raspberry Pi Pico, noch effizienter nutzen können (und damit auch noch Musik machen können.)</p><p>“Das Programmkomitee musste wirklich jede Sekunde der Konferenz nutzen, um die vielen hochwertigen Bewerbungen unterzubekommen”, sagt Odin Holmes, der durch die Menge der Einreichungen selbst nur 15 Minuten sprechen konnte. </span>								</div>
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					<h2>20 Talks, eine Playlist</h2>
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									<h2>Speaker zahlen die Anreise selbst, Sponsoren unterstützen gemeinnützigen Verein</h2><p>
Während viele Konferenz ihre Speaker nur mit Auftrittshonoraren sowie der Übernahme von Hotel- und Reisekosten auf ihre Veranstaltung locken können, geht die emBO++ einen anderen Weg: Wer als Speaker angenommen wird, spart sich lediglich das Konferenzticket. “Deshalb hatten wir im Vorfeld Bauchschmerzen, ob die emBO++ wieder so international ist, wie sie online war”, sagt Odin. Und das war die Konferenz, “unsere Speaker wollen wirklich zur emBO++, um die Community zu treffen und sich mit ihnen auszutauschen, nicht um ein Honorar zu kriegen”, sagt Odin.
</p><p>
Den Vorstand der Open Skunk Force freut das umso mehr: “Alle Sponsorengelder, die wir nicht in die Organisation der emBO++, etwa für Mieten und Verpflegung, stecken musste, kommt dem Nachwuchs zugute&#8220;, sagt OSF-Kassierer Mario-Andreas Stahl. Denn die OSF vergibt Stipendien, die durch Konferenzen und ähnliche Veranstaltungen finanziert werden.
<h2>Das sind die Sponsoren:</h2>
<h3>Hauptsponsor:</h3>
Volkswagen Infotainment
<h4>Silber Sponsoren:</h4>
altia Inc

Leica Geosystems part of Hexagon

SEGGER Microcontroller Systeme GmbH

Auto Intern Gmbh

AI-Gruppe
<h5>Bronze Sponsoren</h5>
embeff GmbH

VDE Youngnet
<h2>Nerds sind froh, das Netz abschalten zu können</h2><p>
“Natürlich können wir ohne Internet nicht, aber sich real zu treffen, ist ein Teil der emBO++-DNA”, sagt der erste Vorsitzende Stephan Bökelmann. Nach einer zwei Jahre andauernden Zwangsverlegung der wichtigen Hardware-Konferenz ins Internet, hat die gemeinnützige Open Skunk Force die emBO++ wieder in die Stadt geholt. Damit ist das Organisationsteam dem Wunsch vieler Nerds gerecht geworden. In der Qualität der Talks habe es keinen großen Unterschied gegeben, jedoch war zwischen den Online-Talks etwas “Tote Hose”: Wenn der Speaker fertig war, haben auch die Attendees ihren Laptop für ein paar Minuten zugeklappt.
</p><p>
Im Bergbaumuseum herrschte dafür wieder der emBO++ Spirit, der die Konferenz ausmacht: In jeder Ecke haben die Nerds generdet, die Talks diskutiert und Lösungswege für Probleme gefunden, die normale Softwareentwickler vielleicht noch gar nicht sehen. Das Rahmenprogramm der Open Skunkforce hat die Veranstaltung dann rund gemacht: Ob Spanferkel in der Skunk-Höhle, dem Vereinsheim der Open Skunkforce, oder die Sponsor’s Night von Volkswagen Infotainment im rustikalen Parkschlösschen: Die emBO++ endete definitiv nicht um 18 Uhr.</p><p>
<h3>Nach der emBO++ ist vor der emBO++ Kartenvorverkauf für 2024 gestartet</h3>
Wer die emBO++ in diesem Jahr verpasst hat, muss sich nicht ärgern, denn das Datum für die 2024er emBO++ steht schon fest: 14. bis 16. März. Und auf <a href="https://shop.skunkforce.org/">https://shop.skunkforce.org</a> gibt es bereits Tickets für das Treffen der Nerds.								</div>
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		<item>
		<title>emBO++ 2023: embedded systems Konferenz freut sich auf internationale Topspeaker</title>
		<link>https://gruppe.ai/2023/02/24/embo-2023-embedded-systems-konferenz-freut-sich-ueber-internationale-topspeaker/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Tobias Kestin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Feb 2023 08:58:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Embedded Systems]]></category>
		<category><![CDATA[Events]]></category>
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					<description><![CDATA[Bochum. Der Call for Papers ist beendet, das Talk-Komitee hat getagt, damit ist es offiziell: Die emBO++ 2023 bietet 20 Talks von anerkannten embedded systems Experten an zwei Tagen im Herzen von Bochum. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="1384" class="elementor elementor-1384" data-elementor-post-type="post">
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									<p> </p><ul style="margin-top: 0; margin-bottom: 0; padding-inline-start: 48px;"><li dir="ltr" style="list-style-type: disc; font-size: 14pt; font-family: 'Share Tech Mono', monospace; color: #434343; background-color: transparent; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre;" aria-level="1"><h3 dir="ltr" style="line-height: 1.38; margin-top: 16pt; margin-bottom: 0pt;" role="presentation"><span style="font-size: 14pt; font-family: 'Share Tech Mono', monospace; color: #434343; background-color: transparent; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap;">Das volle C++ und embedded systems Wissen vom 23. bis 25. März in Bochum</span></h3></li><li dir="ltr" style="list-style-type: disc; font-size: 14pt; font-family: 'Share Tech Mono', monospace; color: #434343; background-color: transparent; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre;" aria-level="1"><h3 dir="ltr" style="line-height: 1.38; margin-top: 0pt; margin-bottom: 4pt;" role="presentation"><span style="font-size: 14pt; font-family: 'Share Tech Mono', monospace; color: #434343; background-color: transparent; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap;">20 Talks im Deutschen Bergbaumuseum</span></h3></li><li dir="ltr" style="list-style-type: disc; font-size: 14pt; font-family: 'Share Tech Mono', monospace; color: #434343; background-color: transparent; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre;" aria-level="1"><h3 dir="ltr" style="line-height: 1.38; margin-top: 0pt; margin-bottom: 4pt;" role="presentation">Kostenlose Broke Student Tickets verfügbar</h3></li></ul>								</div>
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									<p>Das Fachsymposium für hardwarenahe C++-Entwicklung ist seit vielen Jahren der Treffpunkt für Embedded-Systems-Enthusiasten, die ihr Wissen auf den neuesten Stand bringen möchten. In diesem Jahr freuen wir uns unter anderem auf <strong>José Daniel Garcia Sanchez, Odin Holmes, Filipe Mulonde, Luke Valenty, Detlef Vollmann</strong> und vielen mehr.</p><p>Das Spektrum der zweitägigen Konferenz (plus Opening Party am Donnerstag) vom 23. bis 25. März 2023 erstreckt sich wieder von Physik und klassischer Elektrotechnik über Systemdesign von Platinen für eingebettete Systeme, Programmmierbibliotheken, Entwicklungstoolchains bis hin zu speziellen Features von Programmiersprachen und deren Standardisierung.</p><h2>Das sind die vier Top-Talks der emBO++ 2023</h2><p>Der gemeinnützige Verein open Skunkforce e.V. hat für 2023 ein Programm auf die Beine gestellt, das richtig Bock macht.. 20 Speaker haben sich angekündigt, die neueste Entwicklungen des embedded C++ Development vorzustellen und zu diskutieren. Es fällt schwer, ein Ranking der Talks zu erstellen, aber die Nerds dürfen auf keinen Fall verpassen: </p><h2>José Daniel Garcia Sanchez: Towards a safer C++</h2><p>José Daniel Garcia Sanchez (Professor an der Fakultät für Informatik und Ingenieurwissenschaften der Universität Carlos III in Madrid) ist <strong>Leiter der spanischen Delegation im ISO C++-Normenausschuss</strong>. In dieser Funktion arbeitet er seit C++ 11 an der Entwicklung der Programmierstandards mit und hat selbstverständlich auch am aktuellen C++ 23 mitgewirkt. In Bochum stellt er Pläne vor, wie<strong> C++ noch sicherer in Systemen eingesetzt werden kann</strong>. Manche Techniken können schon heute eingesetzt werden, für andere werden Modifikationen und Erweiterungen an der Sprache und ihren Standardbibliotheken nötig sein. </p><h2>Luke Valenty: High Performance Message Dispatch in C++</h2><p>Luke Valenty, <strong>Lead Firmware Engineer for Deeply Embedded Components bei Intel</strong>, arbeite mit modernem C++, um bekannte Probleme der Sprache zu lösen. Dafür greift der Amerikaner auf 15 Jahre Erfahrung beim Chiphersteller zurück. Bei der emBO++ gehört er seit der ersten Konferenz quasi zum Inventar, in diesem Jahr hat er sich das Thema <strong>“High Performance Message Dispatch”</strong> vorgenommen: Mit dem CIB Framework kann Intel Nachrichten mit niedriger Latenz und hoher Leistung in eingebetteten Systemen versenden. Sein Talk umfasst Techniken der Template-Metaprogrammierung, saubere Designprinzipien, Hashing- und binäre Suchalgorithmen sowie deklarative Programmierstile.</p><h2>Detlef Vollmann: Using Both Cores of Raspberry Pi Pico with C++OS</h2><p>Detlef Vollmann entwickelt seit über <strong>30 Jahren mit C++</strong>, 25 davon eingebettete Systeme. Als selbständiger Entwickler baut er IoT Edge Software und ist zudem Mitglied des C++ Standardization Committees. In Bochum zeigt der renommierte Buchautor, wie er mit C++OS, Coroutines C++20 und std:execution beide Kerne des RP2040 des Raspberry Pi Pico zum Arbeiten bringt. Und zum Spaß stellt er auf der emBO++ auch noch einen Netzwerklautsprecher auf Pico-Basis vor. </p><h2><strong>Filipe Mulonde: The Foundation of Embedded DRAM Memory</strong></h2><p>Der <strong>Mitbegründer der Association of Angolan Programmers (APA)</strong> forscht mit dem Forschungsstipendium der Schweizer Regierung an der ETH Zürich. Unter Leitung von Dr. Prof. Onur Mutlur widmet er sich in der Safari-Forschungsgruppe unter anderem dem <strong>DRAM</strong>, dem größten Leistungs-, Energie- und Zuverlässigkeitsengpass bei datenintensiven Arbeiten. Als Lösung gilt die verstärkte Nutzung des dynamischen Direktzugriffsspeichers (DRAM). Sein Vortrag bietet eine umfassende Einführung in das Thema. </p><h2>Die weiteren Themen der emBO++ 2023:</h2><p>Neben diesen vier Speakern sprechen auf der emBO++:</p><ul><li>Andreas Reischuck (HickNHack Software): Accidental Struggle by Example of Ringbuffers</li><li>Benjamin Kollenda (CrabNebula) : Embedded Device Exploitation 101: An Introduction to Firmware Hacking</li><li>Christoph Thurnheer (This AG): Modern CMake for Reusable, Portable and Testable Embedded Projects</li><li>Daniel Penning (embeff): Open Loop Testing &#8211; The Missing Link to Embedded Testing?</li><li>Florian Humblot (Blue Current): Getting Rid of “It works on my Machine”</li><li>Jonas Nussdorfer (Leica Geosystems part of Hexagon) : Molding VS Code into a Care-free Development Environment to Develop with Zephy RTOS</li><li>Jörn Seger (Freiberufler): ChatGPT and the Future for Developer</li><li>Max Hoffmann (ETAS): Embedded C and C++: A Security Perspective</li><li>Nino Vidovic (SEGGER): RISC-V Tracing. What is Different?</li><li>Odin Holmes (AI-Gruppe): enemy of the state, understanding the many flavors of race conditions</li><li>Peter Smith (arm): Open Source C/C++ Embedded Toolchains using LLVM</li><li>Philipp Michel (Altia): Low Code/No Code Design Paradigm for Multi-OS Cockpits</li><li>Til Stork (SEGGER): Using Embedded Real-Time Operating Systems with C++</li><li>Tobias Zindl (Leica Geosystems part of Hexagon): Lessons Learned for Reusable Firmware</li><li>Simon Werner &amp; Nils Janßen (KOSTAL): Next Generation Based Zonal Architecture in Cars</li><li>Wouter Van Ooijen (cboost): More LEDS</li></ul><h2>Talks im Deutschen Bergbaumuseum</h2><p>Nach zwei Jahren rein digitaler emBO++ lädt die Open Skunkforce e.V. Speaker und Attendees endlich wieder nach Bochum ein. Und welcher Ort kann hier besser sein als das Deutsche Bergbaumuseum? Neben der Zukunft der C++ Entwicklung zeigt die emBO++ also auch die spannende Geschichte des Bergbaus auf der Welt. Und na klar: Die Führung is’ inklu!</p><p>Zwar nicht Unter Tage, aber in einer Höhle wird die emBO++ in diesem Jahr eröffnet: Am Donnerstagabend lädt die Open Skunkforce in sein Hauptquartier am Husemannplatz 5a ein, um locker in die Konferenz zu starten. Am Freitagabend geht es ins Parkschlösschen in Laufweite zum Bergbaumuseum: Dort veranstaltet unser Hauptsponsor Volkswagen Infotainment die Sponsorenparty. Die Konferenz endet am Samstagabend wieder am Husemannplatz (und dem Bermudadreieck, wer Bock hat). </p><h2>Ohne Kohle keine Talks: Wir danken unseren Sponsoren</h2><p>Die emBO++ kann ohne Sponsoren nicht funktionieren. Deshalb freuen wir uns sehr, dass 2023 neben langjährigen Partnern auch neue Unterstützer hinzugekommen sind, die die embedded systems Konferenz erst möglich machen (und zum Beispiel Studenten kostenlose Tickets ermöglichen):</p><h2><strong>Hauptsponsor: </strong></h2><p><span class="intext-a opr-li click-to-go-x" data-url="https://opr.li/cd9ba247ccd8d19a5da71ba813b52583/">Volkswagen Infotainment</span></p><p><strong>Silber Sponsoren: </strong></p><p>altia Inc</p><p>Leica Geosystems part of Hexagon</p><p>SEGGER Microcontroller Systeme GmbH</p><p>Auto Intern Gmbh</p><p>AI-Gruppe</p><p><strong>Bronze Sponsoren</strong></p><p>embeff GmbH</p><p>VDE Youngnet</p><h2>Kostenlose Tickets für Studenten</h2><p>Volkswagen Infotainment hat ein Herz für Studenten. Deshalb bedanken wir uns besonders bei unserem Hauptsponsor, der es wieder einmal Studenten ermöglicht, sich mit dem kostenlosen <strong>“Broke Student Ticket” </strong>freien Eintritt zur Fachkonferenz zu verschaffen. Mehr Informationen auf: <span class="intext-a opr-li click-to-go-x" data-url="https://opr.li/2b029c907295c74fe7e8a4604e0bcfbc/"><a href="https://shop.skunkforce.org/embo-2023/260/embo-broke-student-ticket-sponsored-by-volkswagen-infotainment">https://shop.skunkforce.org/embo-2023/260/embo-broke-student-ticket-sponsored-by-volkswagen-infotainment</a></span></p><h2>Ticketshop geöffnet</h2><p>Weiterhin ist auch der Ticketshop für alle anderen embedded systems-Nerds geöffnet: <span class="intext-a opr-li click-to-go-x" data-url="https://opr.li/71f9a7cf031aed2a39936e9bc8f92ef5/">https://shop.skunkforce.org</span></p><h2>Noch Fragen? Das emBO++ Team hilft</h2><p>Wenn die vorangegangenen 1028 Wörter nicht alle Fragen beantwortet haben, steht das Team der emBO++ natürlich zur Verfügung. Etwa per Email: <a href="mailto:info@embo.io"><img loading="lazy" decoding="async" class="intext-mailto" src="https://cdn.openpr.de/email/27bccb17b9c5cb7cf09e14aa484888e0.jpg" alt="E-Mail" width="99" height="17" /></a></p>								</div>
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		<title>emBO++ 2023: Drei Tage Nerdwissen für die embedded-software-Community</title>
		<link>https://gruppe.ai/2023/01/19/embo-2023-drei-tage-nerdwissen-fuer-die-embedded-software-community/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Tobias Kestin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Jan 2023 08:43:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Auto-Intern]]></category>
		<category><![CDATA[Events]]></category>
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					<description><![CDATA[emBO++ ist Leidenschaft: Leidenschaft für eine bessere IT-Infrastruktur. Denn die meisten eingebetteten Systeme arbeiten mit einfachen, teils veralteten C-Codes, während Besucher der emBO++ modernen C++ in die neue Generation von Compilern, Geräten und Sprachmerkmalen integrieren wollen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="1383" class="elementor elementor-1383" data-elementor-post-type="post">
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									<p> </p><ul style="margin-top: 0; margin-bottom: 0; padding-inline-start: 48px;"><li dir="ltr" style="list-style-type: disc; font-size: 11pt; font-family: 'Share Tech Mono',monospace; color: #000000; background-color: transparent; font-weight: bold; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre;" aria-level="1"><p dir="ltr" style="line-height: 1.38; margin-top: 0pt; margin-bottom: 0pt;" role="presentation"><span style="font-size: 11pt; font-family: 'Share Tech Mono',monospace; color: #000000; background-color: transparent; font-weight: bold; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap;">emBO++ findet in diesem Jahr vom 23. bis 25. März statt</span></p></li><li dir="ltr" style="list-style-type: disc; font-size: 11pt; font-family: 'Share Tech Mono',monospace; color: #000000; background-color: transparent; font-weight: bold; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre;" aria-level="1"><p dir="ltr" style="line-height: 1.38; margin-top: 0pt; margin-bottom: 0pt;" role="presentation"><span style="font-size: 11pt; font-family: 'Share Tech Mono',monospace; color: #000000; background-color: transparent; font-weight: bold; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap;">Call for Papers und Ticketverkauf offiziell gestartet</span></p></li></ul>								</div>
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									<p><span style="font-weight: 400;">emBO++ ist Leidenschaft: Leidenschaft für eine bessere IT-Infrastruktur. Denn die meisten eingebetteten Systeme arbeiten mit einfachen, teils veralteten C-Codes, während Besucher der emBO++ modernen C++ in die neue Generation von Compilern, Geräten und Sprachmerkmalen integrieren wollen.&nbsp;</span></p>
<p></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Das Fachsymposium für hardwarenahe C++-Entwicklung ist deshalb seit vielen Jahren der Treffpunkt für embedded-systems-Enthusiasten, die ihr Wissen auf den neuesten Stand bringen möchten. Rund 400 Leute haben in den vergangenen Jahr Speakern wie JC Van Winkel, Colin Walls, Matt Venn, Christoph Thurnheer, Michael Caisse, Barbara Geller und Ansel Sermersheim zugehört.</span></p>
<p></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Themenvielfalt der zweitägigen Konferenz (plus Opening Party am Donnerstag) vom 23. bis 25. März 2023 erstreckt sich wieder von Physik und klassischer Elektrotechnik über Systemdesign von Platinen für eingebettete Systeme, Programmmierbibliotheken, Entwicklungstoolchains bis hin zu speziellen Features von Programmiersprachen und deren Standardisierung.</span></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">3 Tage Embedded-Konferenz endlich wieder vor Ort in Bochum</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Nach zwei Jahren rein digitaler emBO++ laden wir die embedded Nerds endlich wieder nach Bochum ein.&nbsp; Die digitalen Versionen der vergangenen zwei Jahre hatten Vorteile, etwa die weltweite Vernetzung mit Attendees und Speakern ohne Reisestrapazen. Aber die Vernetzung untereinander fiel manchmal etwas schwer. Mit dem Umzug aus dem Netz zurück nach Bochum kann die Open Skunkforce e.V. endlich wieder richtige Socializing-Events nach der Konferenz anbieten: Drei Abende, um zu feiern und die Talks zu vertiefen.&nbsp;</span></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">Call for Paper ist gestartet</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Während erste Slots für die Konferenz bereits mit namhaften Speakern gefüllt sind, bieten sich 2023 wieder zahlreiche Möglichkeiten, eigenes Wissen einzubringen: Etwa mit einem Poster. Zusätzlich gibt es verschiedene Möglichkeiten für Talks, Deep Dives und mehr: Vom Zehnminüter über 15-minütige Slots bis zum Talk über 45 Minuten. Alle Informationen rund um den Call For Papers auf <a href="https://embo.io/call-for-papers/">https://embo.io/call-for-papers/</a></span></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">Tickets von 0 bis 1999 Euro</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Es gibt selbstverständlich wieder verschiedene Tickets für die emBO++: Vom kostenlosen Eintritt für “broke students”bis zum Supporter-Ticket, das der gemeinnützigen Open Skunkforce e.V. hilft, weitere Events zu organisieren. Mehr Informationen auf <a href="http://shop.skunkforce.org">shop.skunkforce.org</a></span></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">Ohne sie gäbe es keine emBO++: Großer Dank an die Sponsoren</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein großer Dank im Vorfeld geht natürlich an die Sponsoren, die in&nbsp;</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">diesem Jahr die emBO++ möglich machen. Wir bedanken uns bei unseren Partnern:</span></p>
<h4><span style="font-weight: 400;">Main Sponsor:&nbsp;</span></h4>
<ul>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Volkswagen Infotainment GmbH</span></li>
</ul>
<h4><span style="font-weight: 400;">Silver Sponsor:</span></h4>
<ul>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Leica Geosystems AG &#8211; Part of Hexagon</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">SEGGER Microcontroller GmbH</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Auto Intern GmbH</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">AI-Gruppe</span></li>
</ul>
<h4><span style="font-weight: 400;">Bronze Sponsor:</span></h4>
<ul>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">embeff GmbH</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">VDE Youngnet</span></li>
</ul>
<h2><span style="font-weight: 400;">Gemeinnütziger Verein organisiert emBO++</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Die emBO++ ist eine Konferenz der gemeinnützigen “Open Skunkforce e.V.”: Die Bochumer OSF </span><span style="font-weight: 400;">ist der Verein für Wissenschaftler, Unternehmer, Nerds und wissenschaftliche Nerdunternehmer. Wir machen uns seit der Gründung für den Wissenstransfer stark: An Universitäten erarbeitetes Wissen soll für fachfremde Ingenieure verständlich dokumentiert werden. Außerdem bilden und fördern wir Netzwerke. Wir vergeben Stipendien, damit junge und talentierte Menschen wissenschaftliche Paper nutzbar machen.</span></p>
<p></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">Warum?</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Unsere deutschen Hochschulen sind in einigen Bereichen weltweit führend. Trotzdem profitiert unser Mittelstand von den wissenschaftlichen Papern eher wenig bis gar nicht. Lösungen werden oft für neu und innovativ gehalten, dabei stehen die Grundlagen dafür oft in 40 Jahre alten Papern. osf hat es sich zum Ziel gesetzt, dieses Wissen allen Menschen zugänglicher zu machen &#8211; obwohl die Autoren oft schon im Ruhestand sind und die beschriebene Umsetzung zumindest damals teuer und aufwändig war.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Weitere Informationen auf der Website und per Mail an <a href="mailto:info@embo.io">info@embo.io</a></span></p>								</div>
				</div>
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		<title>René Glitza stellt Autowerkstatt 4.0 auf der solutions: vor</title>
		<link>https://gruppe.ai/2022/08/18/hallo-welt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[philipp]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Aug 2022 07:50:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Auto-Intern]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://gruppe.ai/?p=1</guid>

					<description><![CDATA[Unser Chief Project Officer René Glitza ist Teil der solutions:, dem Hamburger Kongress für digitale Transformation. Am Mittwoch, 7. September 2022, stellt er mit weiteren Konsortiumspartner das Projekt “Autowerkstatt 4.0” vor. Mit einem fünfminütigen Impulsvortrag wird der&#160;Chief Project Officer&#160;die Kongressbesucher auf das Thema einstimmen und sich anschließend einer Podiumsdiskussion stellen. Thema ist natürlich die Digitalisierung [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="1" class="elementor elementor-1" data-elementor-post-type="post">
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">René Glitza stellt Autowerkstatt 4.0 auf der solutions: vor</h2>				</div>
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									<p>Unser Chief Project Officer René Glitza ist Teil der solutions:, dem Hamburger Kongress für digitale Transformation. Am Mittwoch, 7. September 2022, stellt er mit weiteren Konsortiumspartner das Projekt “Autowerkstatt 4.0” vor.</p>								</div>
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									<p>Mit einem fünfminütigen Impulsvortrag wird der <a href="https://www.linkedin.com/in/rene-glitza" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Chief Project Officer </a>die Kongressbesucher auf das Thema einstimmen und sich anschließend einer Podiumsdiskussion stellen. Thema ist natürlich die Digitalisierung der mittelständisch geprägten deutschen Werkstattbranche. </p>
<p>Die Digitalisierung der mittelständisch geprägten deutschen Werkstattbranche ist unaufhaltsam und unumgänglich. Das Projekt “Autowerkstatt 4.0”, das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) <a href="https://www.linkedin.com/posts/autowerkstatt40_autowerktstatt-40-startet-und-erh%C3%A4lt-f%C3%B6rderung-activity-6965559843566862336-CMtn?utm_source=linkedin_share&amp;utm_medium=member_desktop_web" target="_blank" rel="noopener noreferrer">im Rahmen des europäischen Datenökosystems GAIA-X mit rund 7,5 Millionen Euro gefördert wird</a>, nimmt dabei eine zentrale Rolle ein. Partnerunternehmen und Forschungsinstitutionen entwickeln seit Jahresbeginn 2022 eine vorerst deutschlandweite Plattform für den Datenaustausch von branchenspezifischen KI-Modellen und Fahrzeugdaten. Die ehrgeizigen Ziele der <a href="https://www.linkedin.com/company/autowerkstatt40/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Autowerkstatt 4.0</a> fasst Chief Project Officer René Glitza auf ein prägnantes Mission Statement zusammen:<strong> “Das Oszilloskop wird in der Werkstatt so selbstverständlich wie ein Schraubenschlüssel sein.”</strong> </p>								</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Millionen Fehler, die niemand kennt</h2>				</div>
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									<p>Das <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/On-Board-Diagnose#:~:text=On%2DBoard%2DDiagnose%20(OBD,durch%20ihre%20Software%20zug%C3%A4nglich%20sind" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Fahrzeugdiagnosesystem OBD (On-Board-Diagnose)</a>&nbsp;wird auch heute schon in fast allen Werkstätten eingesetzt. Das System erkennt rund 11.000 genormte Fehler, trotzdem gibt es noch Millionen ungenormter Fehlercodes. Deshalb werden in Autowerkstätten oft Teile ausgetauscht, die gar nicht die ursprüngliche Ursache des Problems sind. René Glitza und die Autowerkstatt 4.0 entwickeln eine Plattform zum Datenaustausch von branchenspezifischen KI-Modellen und Fahrzeugdaten &#8211; inklusive der Hardware, damit KFZ-Mechaniker die Fehler intuitiv und schnell finden. Die Plattform übernimmt dabei eine zentrale Aufgabe: Erstmals werden die ungeheuren Datenmengen, die in jeder der teilnehmenden Werkstätten entstehen, zentral gesammelt und von einer Künstlichen Intelligenz verarbeitet, aufbereitet und den Werkstätten zur Verfügung gestellt.&nbsp;</p>								</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Auto-Intern GmbH entwickelt Messaufnehmer und Analog-Digitalwandler für die Autowerkstatt der Zukunft</h2>				</div>
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									<p>Dank der Plattform können Werkstätten intelligente Fehlerdiagnose-Systeme nutzen. Intuitive KFZ-Oszilloskope und KI-gestützte Diagnose-Verfahren unterstützen die Auto-Experten bei der zielgerichteten, präzisen Fehlersuche. Die Auto Intern GmbH (Bochum) konzentriert sich als Konsortiumspartner auf ihr Fachgebiet: Die Aufnahme und Verarbeitung der Daten. “Dafür entwickeln wir die Messaufnehmer und einen Analog-Digitalwandler, um die analogen Motorendaten computerlesbar zu machen”, sagt der verantwortliche Projektingenieur René Glitza. </p>
<p>KFZ-Oszilloskope werden bereits heute in Werkstätten eingesetzt, jedoch setzen diese wenige Mitarbeiter in Werkstätten ein, weiß René Glitza. Denn die Nutzung der klobigen Geräte benötigt viel Erfahrung und auch Geschick. Innerhalb des Konsortiumsprojekts sorgen René und sein Team dafür, dass KFZ-Oszilloskope nichtinvasiv und intuitiv eingesetzt werden können – eine kurze Einarbeitungsphase soll reichen, um digitale Diagnosen von Fahrzeugen zu nutzen. Die Diagnose übernimmt dabei eine künstliche Intelligenz, die mit Daten aus bis zu 5000 teilnehmenden Werkstätten gefüttert wird. “Früher waren Werkstätten von dem Wissen einiger weniger ‘abhängig’, morgen ist dieses Wissen für jede Autowerkstatt zugänglich”, freut sich René Glitza. </p>
<p>Von den Erfahrungen aus der Autowerkstatt 4.0 sollen nicht nur Mechaniker und Mechatroniker profitieren, ist sich René Glitza sicher: “Die KI-gestützte Kfz-Diagnose bietet großes Potential auch über die Instandhaltung hinweg, um Prozesse zu optimieren. Die Prozessoptimierung hilft, etwa Qualitätsmängel frühzeitig zu erkennen, um die Automobilproduktion nachhaltig zu verbessern.”</p>								</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Ziel: Offenes Ökosystem der Automobilreparatur</h2>				</div>
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									<p>Die Autowerkstatt 4.0 bricht damit verkrustetes Silodenken in der Automobilreparatur auf. “Die Transformation zu einem offenen Ökosystem ist der logische Schritt”, sind sich die Konsortiumspartner sicher. Denn nur so können kleine und mittelständische Unternehmen im internationalen Vergleich mithalten. Zugleich schaffe die Autowerkstatt 4.0 einen fairen Wettbewerb zwischen freien und Vertragswerkstätten geschaffen. Zudem gibt das Konsortium eine Antwort auf den Fachkräftemangel. “Viele Arbeitsabläufe binden Arbeitskraft, die durch die Digitalisierung sinnvoller eingesetzt werden kann”, sagt René. Maximilian Stein, Cofunder von mmmint.ai und Inhaber eines KFZ-Betriebs, kennt diese ersetzbaren Abläufe aus dem Effeff, wie er im <a href="https://www.autowerkstatt40.org/kleine-betriebe-sind-gegenueber-ki-nicht-aufgeschlossen-weil-kapazitaeten-und-wissen-fehlen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interview mit der Autowerkstatt 4.0 </a>verrät: Zum Beispiel muss quasi bei jedem Prozess die 17-stellige Fahrgestellnummer aus dem Fahrzeugschein abgetippt werden. Ein Fahrzeugscheinscanner mit KI-Bilderkennung kann den Ablauf auf wenige Sekunden verkürzen. “Niemand hat Lust, in seinem Job monotone und immer wiederkehrende Arbeiten auszuführen”, sagt er. Fachkräfte, die ohnehin in seiner Branche rar seien, könnten mit digitalen Hilfsmitteln dort entlastet werden, wo es technologisch sinnvoll erscheint.”</p>
<p>KFZ-Oszilloskope werden bereits heute in Werkstätten eingesetzt, jedoch setzen diese wenige Mitarbeiter in Werkstätten ein, weiß René Glitza. Denn die Nutzung der klobigen Geräte benötigt viel Erfahrung und auch Geschick. Innerhalb des Konsortiumsprojekts sorgen René und sein Team dafür, dass KFZ-Oszilloskope nichtinvasiv und intuitiv eingesetzt werden können – eine kurze Einarbeitungsphase soll reichen, um digitale Diagnosen von Fahrzeugen zu nutzen. Die Diagnose übernimmt dabei eine künstliche Intelligenz, die mit Daten aus bis zu 5000 teilnehmenden Werkstätten gefüttert wird. “Früher waren Werkstätten von dem Wissen einiger weniger ‘abhängig’, morgen ist dieses Wissen für jede Autowerkstatt zugänglich”, freut sich René Glitza. </p>
<p>Von den Erfahrungen aus der Autowerkstatt 4.0 sollen nicht nur Mechaniker und Mechatroniker profitieren, ist sich René Glitza sicher: “Die KI-gestützte Kfz-Diagnose bietet großes Potential auch über die Instandhaltung hinweg, um Prozesse zu optimieren. Die Prozessoptimierung hilft, etwa Qualitätsmängel frühzeitig zu erkennen, um die Automobilproduktion nachhaltig zu verbessern.”</p>								</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Weitere Details auf dem Digitalisierungskongress Solutions in Hamburg</h2>				</div>
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									<p>Vertreter des Konsortiums, darunter unser Chief Project Officer René Glitza, stellen am 7. September 2022 die Fortschritte des Projekts “Autowerkstatt 4.0” auf dem Fachkongress solutions: vor. Neben René sitzen <a href="https://www.linkedin.com/in/ACoAAAHR2yMBee9tFgEg5xfrnuYHHcyMjPwH_eg" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Stephan Brauckmann</a>, <a href="https://www.linkedin.com/in/ACoAADj7teMBwXWfw4gffmG8kXBYrgbWg5nGQp0" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ralf Schädel</a>, <a href="https://www.linkedin.com/in/ACoAAA9T19IBM2vYlUFawVGW9SmO8MMInuKr4pU" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Juan I. Hahn</a> und <a href="https://www.linkedin.com/in/ACoAADcQCfoB06BLIty4RxgI6ywxV-mgdSccFyY" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Jan Ruhnke</a> auf dem Podium. Gemeinsam diskutieren sie im Panel über den Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Autowerkstatt. Das Quintett widmen sich in rund einer Stunde Fragestellungen wie: </p>
<ul class="list-normal">
<li>Ist KI ein guter Lösungsansatz für den Fachkräftemangel in KMUs?</li>
<li>Wie können Fachkräfte durch intelligente Systeme unterstützt und entlastet werden?</li>
<li>Wie hilft das Projekt Autowerkstatt 4.0 dabei, die Digitalisierung in Werkstätten voranzutreiben?</li>
</ul>
<p>Die Podiumsdiskussion samt Impulsvorträgen beginnt um 11 Uhr. <a href="https://solutions.hamburg/speaker/rene-glitza" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Der Kongress</a> trägt ganz hanseatisch den Titel “Machen statt nur Schnacken” und erwartet rund 5.000 Kongressbesucher, die sich der digitalen Transformation verschrieben haben.</p>
<p>KFZ-Oszilloskope werden bereits heute in Werkstätten eingesetzt, jedoch setzen diese wenige Mitarbeiter in Werkstätten ein, weiß René Glitza. Denn die Nutzung der klobigen Geräte benötigt viel Erfahrung und auch Geschick. Innerhalb des Konsortiumsprojekts sorgen René und sein Team dafür, dass KFZ-Oszilloskope nichtinvasiv und intuitiv eingesetzt werden können – eine kurze Einarbeitungsphase soll reichen, um digitale Diagnosen von Fahrzeugen zu nutzen. Die Diagnose übernimmt dabei eine künstliche Intelligenz, die mit Daten aus bis zu 5000 teilnehmenden Werkstätten gefüttert wird. “Früher waren Werkstätten von dem Wissen einiger weniger ‘abhängig’, morgen ist dieses Wissen für jede Autowerkstatt zugänglich”, freut sich René Glitza. </p>
<p>Von den Erfahrungen aus der Autowerkstatt 4.0 sollen nicht nur Mechaniker und Mechatroniker profitieren, ist sich René Glitza sicher: “Die KI-gestützte Kfz-Diagnose bietet großes Potential auch über die Instandhaltung hinweg, um Prozesse zu optimieren. Die Prozessoptimierung hilft, etwa Qualitätsmängel frühzeitig zu erkennen, um die Automobilproduktion nachhaltig zu verbessern.”</p>								</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Über Rene Glitza</h2>				</div>
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									<p>René Glitza ist Chief Project Officer bei der AI-Gruppe. Dort leitet er zahlreiche Technologieprojekte, etwa im Bereich Predictive Maintenance und Datenerhebung. Mit seinem breiten Wissen der Messtechnik optimiert er Industrieprozesse vom Mittelstand bis zum Weltmarktführer. Seit seinem Master in Elektro- und Informationstechnik (Schwerpunkt Eingebettete Systeme) forscht er zusätzlich am Institut für Kommunikationsakustik der Ruhr-Universität Bochum. Sein Fachgebiet ist die Signalverarbeitung mit künstlichen neuronalen Netzen. Zudem ist er Mitverfasser zahlreicher Publikationen und Speaker, zuletzt auf der emBO++, einer der weltgrößten Symposien für Embedded Systems und C++-Entwicklung. .</p>								</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Darum sind Betriebsferien eben kein Zwangsurlaub</title>
		<link>https://gruppe.ai/2022/08/12/darum-sind-betriebsferien-eben-kein-zwangsurlaub/</link>
					<comments>https://gruppe.ai/2022/08/12/darum-sind-betriebsferien-eben-kein-zwangsurlaub/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[philipp]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Aug 2022 14:32:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gruppe.ai]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://gruppe.ai/?p=421</guid>

					<description><![CDATA[Darum sind Betriebsferien eben kein Zwangsurlaub Wie jedes Jahr endete Anfang August das erste Halbjahr der AI-Gruppe mit einer großen Party in der neuen Zentrale am Husemannplatz. Danach ging es für die Teams in die 15-tägigen Betriebsferien.Aber warum eigentlich? Es ist sechs Jahre her, dass die Deutsche Presse Agentur und damit auch große Blätter wie [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="421" class="elementor elementor-421" data-elementor-post-type="post">
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Darum sind Betriebsferien eben kein Zwangsurlaub</h2>				</div>
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<p>Wie jedes Jahr endete Anfang August das erste Halbjahr der AI-Gruppe mit einer großen Party in der neuen Zentrale am Husemannplatz. Danach ging es für die Teams in die 15-tägigen Betriebsferien.Aber warum eigentlich?</p>
								</div>
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									<p>Es ist sechs Jahre her, dass die Deutsche Presse Agentur und damit auch große Blätter wie das <a href="https://www.handelsblatt.com/unternehmen/management/werksferien-konzerne-machen-schluss-mit-zwangsurlaub/13948224-all.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Handelsblatt </a>und Regionalmedien wie die <a href="https://www.saarbruecker-zeitung.de/nachrichten/wirtschaft/feste-werksferien-als-auslaufmodell_aid-1732717" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Saarbrücker Zeitung</a> das Ende der Betriebsferien prognostizierten. Kommentatoren sahen einen Widerspruch zur Work-Life-Balance und den flexiblen Arbeitszeiten. Bei der AI-Gruppe sind die Betriebsferien dagegen ein fest etabliertes und voll akzeptiertes Urlaubsmodell. </p>
<p>Ganz bewusst setzt die Unternehmensgruppe hier nicht auf flexible Urlaubs- und Arbeitsplanung, sondern auf die <a href="https://www.haufe.de/personal/haufe-personal-office-platin/betriebsferien_idesk_PI42323_HI520666.html#:~:text=Betriebsferien%20(auch%20Betriebsurlaub%20oder%20Werksferien,urlaubsbedingten%20Freistellung%20des%20einzelnen%20Arbeitnehmers" target="_blank" rel="noopener noreferrer">“einseitige Festlegung der Betriebsschließung”</a><strong>. </strong>Bevor unser Vertriebschef Mario-Andreas Stahl gleich von besserer Planbarkeit von Kundenprojekten erzählt, stehen in den ersten drei Absätzen die emotional-zwischenmenschlichen Aspekte im Vordergrund.</p>
<p>“Ich persönlich verspüre in den drei Wochen einfach keinen Urlaubsneid, wenn ich in den Firmenchat gucke”, sagt Tobias Kestin, Executive Director PR der Bochumer Unternehmensgruppe. Bei anderen Arbeitgebern konnte er schon genervt in seinen Bürokaffee starren, wenn die Chatgruppe wieder mit Urlaubsfotos eines einzelnen Kollegen gesprengt wurden. “Da sitzt man in seinem dunklen Büro und siehst, wie sich eine Kollegin den dritten Mai Tai am endlosen Sandstrand gönnt. Um 12 Uhr. Bei 35 Grad!” </p>								</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">114 Urlaubsfotos, 3 Urlaubsvideos, 1 Urlaubmeme</h2>				</div>
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									<p>Wenn die Entwicklungs- und Kreativabteilung der AI-Gruppe dagegen quasi zeitgleich Stift und Tastatur fallen lässt, entsteht ein kreativ spannender Wettbewerb zum schönsten (oder zumindest nerdigsten) Urlauber der AI-Gruppe. “Ich hab nochmal nachgezählt, in drei Wochen haben wir uns 114 Fotos und 3 Videos in den Gruppenchat geschickt. Davon hatte keines einen beruflichen Aspekt”, freut sich Tobias. Stattdessen gabs zahlreiche Eindrücke aus großen Teilen Europas: So hats Stephan und Tabea ans Nordkap verschlagen, um am nördlichsten Punkt Europas doch nur ein Teil unserer Heimat Bochum zu finden:</p>								</div>
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									<p>In den Betriebsferien sieht er auch einen besseren Erholungseffekt: Gerade in kleineren Unternehmen gibt es oft keine dedizierte Kommunikationslösung zwischen den Kollegen, stattdessen werden die vielen Chat-Apps genutzt, die eh jeder auf den Handy hat. “Und ich bin nicht so blöd irgendeine zu löschen, nur weil ich im Urlaub bin.” Damit war er auch in seinen früheren Urlauben irgendwie erreichbar, wenn ein Kollege ihn ansprach. Selbstverständlich hat er dann auch geantwortet und geholfen. “Sind ja nur ein paar Minuten, die man seinem Arbeitgeber unbewusst trotz Urlaub oder eines freien Tages schenkt”, sagt Tobias. </p>								</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Einfach mal nicht erreichbar sein</h2>				</div>
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									<p>Damit sind die Betriebsferien innerhalb der AI-Gruppe eben auch ein guter Hebel, um <a href="https://www.haufe.de/personal/arbeitsrecht/arbeitsrecht-erreichbarkeit-im-urlaub_76_365614.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">das gesetzlich festgelegte Recht auf Nichterreichbarkeit </a>zu ermöglichen. Wenn niemand arbeitet, hat auch niemand eine berufliche Frage, sagt CTO Odin Holmes. “Spannende Problemstellungen verlocken uns schnell, mal ein paar Zeilen am Smartphone zu coden. Wenn wir alle im Urlaub sind, geraten wir nicht in Versuchung.” Deswegen sind in den drei Wochen alle Kontakte innerhalb des Teams garantiert privater Natur. Denn auch wenn wir Betriebsurlaub haben, waren wir hier und da gemeinsam auf Tour (wenn nicht sogar gemeinsam in den Urlaub)</p>								</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">“Wir werden uns nicht mit Eltern um begehrte Urlaubstage kabbeln”</h2>				</div>
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									<p>Als erfolgreicher Familienvater sieht Tobias Kestin auch noch einen weiteren Vorteil der Betriebsferien: “Dank der Betriebsferien müsste ich mich nicht mit anderen Eltern abstimmen, wer wann in den Ferien Urlaub nimmt, um Kinder zu betreuen.” Noch ist das in der AI-Gruppe kein großes Thema, trotzdem kann es jederzeit dazu kommen, dass mehr Mütter und Väter in der Unternehmensgruppe durchstarten. “Die Voraussetzungen sind für Eltern bei AI einfach optimal.”</p>								</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">“Wir werden uns nicht mit Eltern um begehrte Urlaubstage kabbeln”</h2>				</div>
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									<p>Und natürlich finden auch unsere Projektleiter die Betriebsferien richtig gut, weiß Sales Director Mario-Andreas Stahl: “Dadurch, dass 15 Urlaubstage des Jahres bereits fest verplant sind, fällt die Projektorganisation in den restlichen 49 Wochen deutlich leichter.” Dank der Betriebsferien, die sich hier nicht wie ein Zwangsurlaub anfühlen (<a href="https://www.google.com/search?q=%22betriebsferien%22+%22zwangsurlaub%22&amp;ei=Wwv2YsyLBdHSkgX3nr7IDA&amp;ved=0ahUKEwiMpZq27cD5AhVRqaQKHXePD8kQ4dUDCA4&amp;uact=5&amp;oq=%22betriebsferien%22+%22zwangsurlaub%22&amp;gs_lcp=Cgdnd3Mtd2l6EAMyBAgAEB4yBggAEB4QCDIGCAAQHhAIMgYIABAeEAg6BwgAEEcQsAM6BggAEB4QFjoGCAAQHhAHSgQIQRgASgQIRhgAUOEFWKc1YOE2aAFwAXgAgAFWiAGrApIBATSYAQCgAQHIAQjAAQE&amp;sclient=gws-wiz" target="_blank" rel="noopener noreferrer">in der Kombi immerhin 2310 Ergebnisse bei Google</a>) gelingt es der AI-Gruppe also, auch mit einem vergleichsweise kleinen Entwicklungsteam große Projekte zu stemmen.</p>								</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Versand und Support bleiben gesichert</h2>				</div>
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									<p>Und so schön die Betriebsferien sind, geht natürlich nicht die gesamte Unternehmensgruppe in den Urlaub: Wir fühlen uns für unsere Kunden verantwortlich, weswegen der Versand der  <a href="https://www.auto-intern.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Auto Intern GmbH</strong></a> und der <a href="https://car-diagnostics.eu/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>CCD Car Diagnostics</strong></a> jedes Jahr während des Betriebsurlaubs erreichbar bleibt. Und auch die Supportteams der AI-Gruppe. </p>								</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Zweites Halbjahr startet heiß</h2>				</div>
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<p>Und das zweite Halbjahr 2022 startet im wahrsten Sinne des Wortes heiß: Das Team hat sich samstags zum großen Lagerfeuer und montags zum “Back on Track”-Meeting getroffen. Ab jetzt steht der Gruppenchat also wieder offen für berufliche Nachfragen. Und natürlich für Urlaubsneid, weil jeder hat noch genug Urlaub, um auch während des laufenden Betriebs die Seele baumeln zu lassen. </p>
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		<title>Feierabend! Wir beenden das erste Halbjahr 2022</title>
		<link>https://gruppe.ai/2022/07/15/feierabend-wir-beenden-das-erste-halbjahr-2022/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[philipp]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Jul 2022 08:25:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gruppe.ai]]></category>
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					<description><![CDATA[Feierabend! Wir beenden das erste Halbjahr 2022 Schlechte Nachrichten für unsere Entwicklungsabteilung: Am heutigen Freitag, 15. Juli, leiten wir unsere Betriebsferien ein. Unsere Nerds müssen also drei Wochen Pause einlegen. Gute Nachricht für unsere Kunden: In nur drei Wochen geht es schon wieder… Unser Sales Director Mario-Andreas Stahl sieht in der gemeinsamen dreiwöchigen Pause nur [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="516" class="elementor elementor-516" data-elementor-post-type="post">
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Feierabend! Wir beenden das erste Halbjahr 2022</h2>				</div>
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<p>Schlechte Nachrichten für unsere Entwicklungsabteilung: Am heutigen Freitag, 15. Juli, leiten wir unsere Betriebsferien ein. Unsere Nerds müssen also drei Wochen Pause einlegen. Gute Nachricht für unsere Kunden: In nur drei Wochen geht es schon wieder…</p>
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									<p>Unser Sales Director Mario-Andreas Stahl sieht in der gemeinsamen dreiwöchigen Pause nur Vorteile. “Ich muss in den anderen 49 Wochen keinen Kunden vertrösten, weil uns durch Urlaube Kapazitäten in den Teams fehlen”, sagt Mario-Andreas. Für Erfolgsmeldungen jeglicher Art ist er aber auch in den nächsten drei Wochen erreichbar. </p>
<p>Übrigens sind die 15 Tage Pause der Entwicklungsteams nicht die einzige Pause, die wir unseren Teams gönnen. “Natürlich verbieten wir niemanden, außerhalb der Betriebsferien Urlaubstage zu nehmen”, sagt CTO Odin Holmes. Da diese 15 Tage Urlaub aber bereits zum Jahresanfang fest im Kalender stehen, können die Projektmanager deutlich einfacher die Projekte planen. “Mit diesem Kniff können wir auch mit unserem übersichtlichen Team sehr große Projekte stemmen”, betont der CTO.</p>
<p>Der Betriebsurlaub ist zudem ein wichtiger Baustein in Sachen Mitarbeitergesundheit: Wir sind schon “Klischee-Nerds”, die mal vergessen, Urlaub einzutragen, weil jeder einfach für seine Aufgabe brennt. “Deswegen finden wir es richtig, mit dem Betriebsurlaub mal Pause zu machen und uns zusammen zu erholen”, sagt Odin Holmes. </p>
<p>Und nur, wenn alle im Urlaub sind, tauchen in den Berufschats, in die jeder von uns auch im Urlaub linst, keine spannenden Fragestellungen auf. “Heimliches” Programmieren fällt damit flach: Wer am Strand liegt, liegt am Strand und versucht nicht etwas auf seinem spiegelnden Handydisplay zu programmieren, weils Spaß macht: &#8222;Spannende Problemstellungen verlocken uns schnell, mal ein paar Zeilen am Smartphone zu coden. Wenn wir alle im Urlaub sind, geraten wir nicht in Versuchung”, sagt Odin. </p>								</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Vertriebsleiter unterbricht Pause gerne für Erfolgsnachrichten</h2>				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p>Unser Vertriebsleiter Mario-Andreas Stahl (<strong><a href="mailto:mario.stahl@gruppe.ai">E-Mail</a></strong> | <a href="https://www.linkedin.com/in/mario-andreas-stahl/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Linkedin</strong></a>) ist selbstverständlich auch im Urlaub. “Für positive Nachrichten, wie Auftragsbestätigungen unterbreche ich den Urlaub gerne”, lacht Mario-Andreas. </p>								</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Versand und Support bleiben gesichert</h2>				</div>
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				<div class="elementor-widget-container">
									<p>Die ganze AI-Gruppe lässt sich also die Sonne auf den Bauch scheinen. Die ganze AI-Gruppe? Nein! Natürlich bleiben der Versand und der Support der <a href="https://www.auto-intern.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Auto Intern GmbH</strong></a> und der <a href="https://car-diagnostics.eu/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>CCD Car Diagnostics</strong></a> am Start, auch die <a href="https://nerd-force1.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Nerd_Force1</strong></a> ist durchgehend für ihre Kunden erreichbar. </p>
<p>Entwicklungsabteilung geht am 8. August wieder an den Start</p>
<p>Heute steigt noch die große Abschiedssause im Büro, am 8. August geht es aber mit dem Back-On-Track-Meeting wieder los. Bis dahin: Keine klingelnden Telefone, keine Aufträge, die erledigt werden müssen, wir freuen uns auf die erholsamen Tagen. “Und dann haben wir wieder die Power, um uns gemeinsam in das nächste Projekt zu stürzen”, sagt Odin Holmes.</p>								</div>
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