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X-Challenger: AI-Gruppe fordert Dich heraus

|   Gruppe.ai

Die AI-Gruppe fordert mutige Studierende heraus: Mit Hilfe der Projektplattform “X-Challenger” suchen wir Unterstützung für unsere Nerds und faulen Säcke.

“Automation des Produktionsflows für KiCad-EDA-Projekte” ist die Herausforderung der Bochumer Unternehmensgruppe überschrieben. Gesucht werden Studenten, die sich dieser Herausforderungen stellen und einen großen Beitrag zur Automatisierung der Platinenproduktion der AI-Gruppen leisten wollen. Im Gegenzug bietet die Unternehmensgruppe einen Einblick in das Wissen der einzelnen Teams, Workshops und natürlich eine leistungsgerechte Bezahlung. Weitere Informationen gibt es auf der Webplattform der Westfälischen Hochschule Gelsenkirchen.

Darum geht’s in der Herausforderung

Der Produktionsflow einer Platine ist ineffektiv. Besonders die Datenvorbereitung für die Platinenproduktion verschlingt im Alltag Unmengen Zeit. “Dabei sind das alles Schritte, die sich mehr oder weniger leicht automatisieren lassen”, ist Stephan Bökelmann überzeugt. DevOps ist für das Forschungsteam der AI-Gruppe deshalb eine gute Lösung, den Flow zu verbessern. 

Denn Hardwareentwicklung beinhaltet meist neun Schritte, die sich mit Hirnschmalz und dem Werkzeugkoffer der DevOps vermutlich leicht von einem Computer erledigen lassen:
 

  1. Idee
  2. Blockdiagramm
  3. Bauteilauswahl
  4. Schaltplan
  5. Platinenlayout
  6. Teilesourcing
  7. Platinenbestellung
  8. Bestückung
  9. Testing

Während der Vorbereitung auf die Challenge hat die AI-Gruppe die neun Schritte tiefergehend analysiert und erste Erkenntnisse gewonnen. Nun ist es an der Zeit, die Studierenden an das Projekt zu lassen. Sie sollen Fragen beantworten wie: 

  • Wie viele dieser Schritte lassen sich eigentlich besser automatisieren als bisher? 
  • Und wie können wir das bewerkstelligen?
  • Wie können wir den Entwicklungsprozess verbessern?
  • Können Platinenhersteller JLCPCB und PCBpool in das System eingebunden werden?

“Uns geht es in dem Projekt nicht um maximalen Feature-Reichtum, sondern darum, die Standardabläufe unserer Hardware-Entwicklung zu vereinfachen. Damit wollen wir etwa 80 Prozent unserer Platinen abdecken”, sagt Stephan Bökelmann

So sieht der ideale “X-Challenger” aus

Die Projektplattform “X-Challenger” wendet sich im Auftrag der AI-Gruppe an MINT-Studierende, die Lust haben, Entwicklungsprozesse zu strukturieren. Neben dem passenden Studienfach sollten Teilnehmer in der Lage sein, Herausforderungen formulieren zu können, eigenständig forschen und Ergebnisse präsentieren wollen. “Bei jeder Aufgabe ist die Unterstützung durch unsere Teams selbstverständlich”, betont der COO Bökelmann.

Wer sich qualifiziert, startet übrigens mit Workshops durch: Odin Holmes, Gründer der AI-Gruppe, gehört zu den Ikonen der “embedded C++”-Szene und wird die Studenten in die Thematik einführen. Er kennt jeden Schritt der Hardwareproduktion, die Probleme und Herausforderungen und kennt jedes Tool, das für einen gelungenen Abschluss nötig sein könnte. Zudem werden die Challenger Teil des Bochumer Netzwerks, das die AI-Gruppe hegt und pflegt. 

Darum solltest du teilnehmen!

Die AI-Gruppe macht die Welt einfacher. Denn dafür sind Ingenieure da. Wir sind jung genug, um noch zu wissen, wie uns Daniel Düsentrieb begeistert hat, Erfinder zu werden, aber wir sind alt genug, um mal ein Bier zu trinken. Mit der AI-Gruppe haben wir ein Umfeld geschaffen, das uns Sicherheit bietet und in dem wir Neues lernen. Auch aus den Fehlern, die dabei passieren! Das bieten wir Dir auch. Bewirb Dich für die Challenge und hilf uns, die Welt zu einem lebenswerteren Ort zu machen. Wir haben die Technik, damit du alles ausprobieren kannst, und die Erfahrung, dir unter die Arme zu greifen, egal ob es ums Löten oder Programmieren geht. Und als Veranstalter der KiCon können wir dir sicherlich auch noch ein bisschen was zeigen! Zudem wirst Du Teil eines Bochumer Netzwerkes, das Dir quasi nebenbei gute Chancen eröffnen wird.

Darum sucht die AI-Gruppe motivierte X-Challenger

“Wir sind manchmal etwas betriebsblind, deswegen wollen wir in diesem Fall den Blick von außen”, begründet COO Stephan Bökelmann die Teilnahme an der Webplattform der Westfälische Hochschule, gefördert vom Landesministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie. Außerdem führe “X-Challenger” junge Talente gut an die Herausforderungen der Industrie und forschenden Unternehmen heran. “Das Projekt ist die ideale Möglichkeit, sein Können unter Beweis zu stellen und wichtige Kontakte für die Zeit nach dem Studium zu knüpfen”, betont Tobias Kestin, Executive Director PR. Und auch die Unternehmen profitieren im Kampf um die besten Nachwuchskräfte. “Wer sich in unserem Projekt beweist, überspringt definitiv die nervenaufreibende ersten Phasen einer Bewerbung”, macht Stephan Bökelmann Hoffnung auf einen  perfekten Start ins Berufsleben.